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Dennis Schröder

Dennis Schröder: „Mir gehört jetzt das Team!“

Dennis Schröder spielt seit vier Jahren für die Atlanta Hawks in der NBA. Doch erst mit Beginn dieser Saison ist der 23-Jährige Point Guard aus Braunschweig dort angekommen, wo er sich selbst sieht – in der Startaufstellung.

Gerade hat er einen neuen Vierjahresvertrag in Atlanta unterschrieben, der ihm ein jährliches Grundgehalt von 16 Millionen Euro zusichert, was Schröder nicht nur zu einem Shooting-Star der amerikanischen Basketball-Liga macht, sondern auch zu einem der fünf Top-Verdiener unter den deutschen Sportlern.

NoSports (Ausgabe 2, ab heute im Handel) hat Dennis Schröder besucht und mit ihm über seinen Karriere gesprochen. Eine Suche nach Antworten – auch auf die Frage, was das alles mit einer Marmorstatue zu tun hat, die Schröder sich in das Foyer seiner Villa hat stellen lassen.

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Die Basketballfans rund um den Globus sehen in ihm einen der hoffnungsvollsten Spieler der gesamten Liga. Die Anhänger in Deutschland hoffen darauf, dass er in die Fußstapfen von Superstar Dirk Nowitzki treten kann.

Dabei ist Schröder der absolute Gegenentwurf zu „Dirkules“:  Er lässt mit Vorliebe seine ohnehin nicht ganz preiswerten Fahrzeuge vergolden, betreibt eine eigene Bar und liefert Sprüche am Fließband wie „Mir gehört jetzt das Team!“ Alles nur Fassade oder der Grundstock einer großen Karriere? Sein nächster Schritt auf der Karriereleiter ist aber bereits fest eingeplant: „Es ist mein Anspruch, einer der besten Point Guards der NBA zu werden.“ 

Weitere Themen im Heft: Schachweltmeister Magnus Carlsen steht kurz vor seiner Titelverteidigung, der Speedway-Star Martin Smolinski ist auf dem Weg in die Weltspitze, ein Bericht über die bizarre Subkultur Bodybuilding in der amerikanischen Provinz sowie die unglaubliche Geschichte des Mark Rogowski, einst bester Skater der Welt und heute Knastbruder. Außerdem besuchte die Redaktion die Kühnhackls, Deutschlands berühmteste Eishockey-Familie.

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Benny Semmler

Als Permanent-Digitaler viel zu viel online. Gern würde ich handwerkern, kochen und was mit Pflanzen können. Kann ich aber nicht. Ansonsten: Joggen. Netflix. Und neuerdings Achtsamkeit. Mal gucken wie das so ist.